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	<title>Fliegenfalle Archive - CARNIFLOR</title>
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	<title>Fliegenfalle Archive - CARNIFLOR</title>
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		<title>Nostoc Bakterien &#8211; Grüne Schleimkugeln auf dem Substrat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carniflor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 15:23:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nostoc Bakterien &#8211; Grüne Schleimkugeln auf dem Substrat Hast du grüne Schleimkugeln auf deinem Substrat entdeckt, handelt es sich dabei</p>
<p><a href="https://www.carniflor.de/nostoc-bakterien-substrat/" class="more-link">Jetzt lesen...<span class="screen-reader-text">Nostoc Bakterien &#8211; Grüne Schleimkugeln auf dem Substrat</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.carniflor.de/nostoc-bakterien-substrat/">Nostoc Bakterien &#8211; Grüne Schleimkugeln auf dem Substrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.carniflor.de">CARNIFLOR</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nostoc Bakterien &#8211; Grüne Schleimkugeln auf dem Substrat</h3>
<p>Hast du grüne Schleimkugeln auf deinem Substrat entdeckt, handelt es sich dabei in der Regel um das sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nostoc">Nostoc Bakterium</a>. Obwohl es sich hierbei um Bakterienstämme handelt, sind sie für dich und deine Pflanzen vollkommen harmlos. Warum das so ist, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>
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<h4>Was sind Nostoc Bakterien?</h4>
<p>Bereits <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paracelsus">Paracelsus (1493-1541)</a> beschäftigte sich mit dieser faszinierenden Gattung und verlieh ihr sogar ihren typischen Namen (Nostoch, verm. &#8222;Nasenloch/Nasenschleim&#8220;). Auf Grund ihrer grünlichen Farbe werden Nostoc Bakterien vor allem zu Beginn ihres Wachstums oft zunächst mit Algen verwechselt. Erst wenn sich die kugelartige Struktur des Nostoc Bakteriums vollständig ausgebildet hat, ist in der Regel erkennbar, dass es sich nicht um Algen handelt. Im spezifischen handelt es sich bei den Kugeln um Bakterienkolonien von sogenannten Cyanobakterien. Neben der gärtnerischen Topfkultur von Feuchtpflanzen treten die grünen Schleimkugeln der Nostoc Bakterien hin und wieder auch nach starken Regenfällen auf. Das Hauptvorkommen von Nostoc Bakterien liegt daher meist in Teichen und deren näherem Umfeld. Umgangssprachlich werden die grünen Schleimblasen daher auch als als Teichpflaumen bezeichnet. Vegetationsarme Gesteine können allerdings auch befallen werden.</p>
<figure id="attachment_2073" aria-describedby="caption-attachment-2073" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-2073" src="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC_4555-1024x679.png" alt="Pinguicula und Nostoc Bacterien" width="1024" height="679" srcset="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC_4555-1024x679.png 1024w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC_4555-300x199.png 300w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC_4555-768x509.png 768w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC_4555-1536x1018.png 1536w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC_4555-2048x1358.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-2073" class="wp-caption-text">Abbildung: Nostoc Bakterien bei der <a href="https://www.carniflor.de/pinguicula-auf-steinen/">Kultur von Pinguicula auf Spaghettistein (Travertin)</a></figcaption></figure>
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<h4>Entstehung und Funktion</h4>
<p>Unter trockenen Bedingungen weist das Nostoc Bakterium lediglich einen hauchdünnen Film auf. Die typische blasenartige Struktur bildet sich erst bei gleichmäßigem Wasserangebot aus, indem die Bakterien damit beginnen Zellschnüre zu bilden, welche sich mit der Zeit entweder gelatineartig verfestigen oder schleimig verbleiben. Diese dienen vor allem dazu, den Luftstickstoff zu fixieren und Photosynthese zu betreiben. Einige Arten reduzieren den Luftstickstoff zudem weiter zu Ammonium. Dazu nutzen sie das Enzym Nitrogenase, welches nur in Mikroorganismen vorkommt. Im Garten gelten Nostoc Bakterien daher mitunter sogar als durchaus nützlich. Da Nostoc Bakterien also als symbiontisch und nicht als parasitär gelten, ist in der Regel auch keine schädigende Wirkung auf deine Pflanzen zu erwarten. 2014 wurde Nostoc daher sogar mit dem Titel &#8222;Mikrobe des Jahres&#8220; geehrt. Einige Arten wie <em>N. flagelliforme</em> gelten sogar als essbar.</p>
<h4>Bekämpfung</h4>
<p>Da Nostoc Bakterien als äußerst trocken- und frostresistent gelten und mit der Hilfe von Dauerzellen jahrelangen widrigen Bedingungen trotzen können, gestaltet sich die Bekämpfung als sehr schwierig. Bei Trockenheit bilden die Bakterien zunächst einen hauchdünnen Film aus, der bis zur nächsten Bewässerung/Feuchteperiode überdauert. Eine vollständige Entfernung der Bakterien ist nahezu unmöglich. Hin und wieder wird eine Behandlung mit Kalk empfohlen, allerdings trocknet dieser lediglich die kugelartigen Strukturen aus. Bei der nächsten Wassergabe bilden sich diese anschließend wieder neu. Eine dichte Bepflanzung konkurriert mit den Wuchsbedingungen des Bakteriums und bietet somit die beste Chance die Kolonien langfristig zu verdrängen. Da Nostoc Bakterien durch ihre stickstofffixierende Funktion jedoch als äußerst nützlich für die umgebende Pflanzenwelt gelten, ist eine Bekämpfung meist auch gar nicht notwendig.</p>
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<h4>Literatur und Quellenangaben</h4>
<ul>
<li>ANON. (2014): Mikrobe des Jahres 2014 &#8211; Sammelseite.<br />
https://vaam.de/infoportal-mikrobiologie/mikrobe-des-jahres/archiv/2014-nostoc/mikrobe-des-jahres-2014/ [04.03.2025]</li>
<li>BUGGISCH, A. (2025) Nostoc &#8211; Grüner Schleim im Garten.<br />
https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/pflanzenschutz/nostoc-bakterien-gruene-kugeln-oder-schleim-im-rasen-30831 [02.03.2025]</li>
<li>ENGELHARDT, H. (2017): Mikrobe des Jahres 2014 &#8211; Nostoc &#8211; Vom Weichensteller der Evolution zum Genussmittel. In Rundschau für Fleischhygiene und Lebensmittelüberwachung 07/2014. S. 245-248.</li>
<li>Walter K. Dodds, Dolly A. Gudder, <a title="Dieter Mollenhauer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Mollenhauer">Dieter Mollenhauer</a> (1995): <i>The Ecology of Nostoc.</i> In: <i>Journal of Phycology.</i> Band 31, Nr. 1, 1995, S. 2–18</li>
</ul>
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		<title>Wie und was fressen fleischfressende Pflanzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carniflor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 21:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie und was fressen fleischfressende Pflanzen? Da einige Pflanzen ausschließlich auf sehr sauren und stark an Nährstoffen verarmten Böden vorkommen,</p>
<p><a href="https://www.carniflor.de/fangmethoden-von-karnivoren/" class="more-link">Jetzt lesen...<span class="screen-reader-text">Wie und was fressen fleischfressende Pflanzen?</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie und was fressen fleischfressende Pflanzen?</h3>
<p>Da einige Pflanzen ausschließlich auf sehr sauren und stark an Nährstoffen verarmten Böden vorkommen, haben sich im Laufe der Evolution einige Gattungen entwickelt, die mit ausgeklügelten Fangmechanismen kleine Insekten, Tiere und Pflanzenteile erbeuten, diese zersetzen und von den im Zersetzungsprozess freigegebenen Nährstoffen profitieren &#8211; Die Karnivoren oder fleischfressenden Pflanzen.<br />
Während bei einigen Fallentypen wie den Klebefallen des Sonnentau <a href="https://www.carniflor.de/sonnentau-pflegen/">(Drosera spec.)</a> oder der Fettkräuter <a href="https://www.carniflor.de/pinguicula-pflegen/">(Pinguicula spec.)</a> die Beute frei ersichtlich ist, haben andere Gattungen wie die Kannenpflanze (Nepenthes spec.) oder die Schlauchpflanze (Sarracenia spec.) magenähnliche Strukturen &#8211; die Fallgruben &#8211; entwickelt.<br />
In diesem Artikel möchten wir dir daher die fünf Grundlegenden Fallentypen fleischfressender Pflanzen vorstellen sowie einige Möglichkeiten der Fütterung und Düngung erläutern.</p>
<h5>1. Klappfallen</h5>
<p>Die wohl bekannteste fleischfressende Pflanze, die Venusfliegenfalle <a href="https://www.carniflor.de/venusfliegenfallen-pflegen/">(Dionaea muscipula)</a> gehört neben der Wasserfalle (Aldrovanda vesiculosa) zu der Kategorie der Klappfallen.<br />
Bei genauerer Betrachtung der <a href="https://www.carniflor.de/venusfliegenfallen-pflegen/">Fliegenfallen</a> stellt man schnell fest, dass sich neben den borstenartigen Strukturen an den Rändern der Falle im Falleninneren zahlreiche kleine Härchen befinden, welche als Auslöser des Fallenmechanismus dienen. Werden zwei dieser Härchen innerhalb von zwanzig Sekunden berührt schließt die Falle, gibt Verdauungssekret frei und bezieht anschließend die Nährstoffe aus der gefangenen Beute. Vor kurzem haben Forscher jedoch herausgefunden, dass auch ein einziger langsamer Reiz an den Trigger-Haaren zum Auslösen der Falle führen kann [1]! Nach einigen Tagen öffnet sich die Falle wieder und lediglich der Kadaver mit dem unverdaulichen Chitinpanzer bleibt erhalten.<br />
Da der Schließmechanismus bei der <a href="https://www.carniflor.de/venusfliegenfallen-pflegen/">Venusfliegenfalle</a> jedoch pro Falle jeweils nur etwa 4-5 mal ausgelöst werden kann und das gesamte Blatt abschließend abstirbt, sollte man nicht all zu oft mit den Fallen spielen.<br />
Die Fallen der Wasserfalle (Aldrovanda vesiculosa), die in sauberen stehenden, aber nährstoffreichen Gewässern vorkommt, sind vom Aufbau der Venusfliegenfalle sehr ähnlich, allerdings sind sie nur etwa fünf Millimeter groß und die &#8222;Trigger-Härchen&#8220; sind viel zahlreicher vorhanden.</p>
<figure id="attachment_736" aria-describedby="caption-attachment-736" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-736 size-full" src="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/venus-fly-trap-3684935_1920.jpg" alt="dionaea" width="1920" height="1440" srcset="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/venus-fly-trap-3684935_1920.jpg 1920w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/venus-fly-trap-3684935_1920-300x225.jpg 300w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/venus-fly-trap-3684935_1920-1024x768.jpg 1024w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/venus-fly-trap-3684935_1920-768x576.jpg 768w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/venus-fly-trap-3684935_1920-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-736" class="wp-caption-text">Grafik: Durch ihre beeindruckenden Klappfalle gehört die Venusfliegenfalle zu den bekanntesten fleischfressenden Pflanzen</figcaption></figure>
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<h5>2. Klebefallen</h5>
<p>Gattungen wie der <a href="https://www.carniflor.de/sonnentau-pflegen/">Sonnentau</a> oder die <a href="https://www.carniflor.de/pinguicula-pflegen/">Fettkräuter</a> sind stark mit Drüsen besetzt, an deren klebrigen Ausscheidungen rastsuchende Insekten haften bleiben, bevor sie schließlich verenden und durch im Sekret befindliche Verdauungsenzyme zersetzt und anschließend von der Pflanze verwertet werden.<br />
Einige Gattungen und Arten zeigen bei Beutefang sogar Bewegungsreaktionen, in dem sich umliegende Drüsen oder sogar ganze Blattteile um die gefangene Beute rollen.<br />
Neben den genannten Arten existieren jedoch auch Pflanzen mit Klebefallen, deren Sekrete keine Verdauungsenzyme enthalten und welche folglich auf die Zersetzung durch einen Symbionten angewiesen sind. Ein gutes Beispiel liefert hier die aus Südafrika stammende Gattung <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wanzenpflanzen">Roridula &#8211; die Wanzenpflanze</a>, die am Naturstandort mit zahlreichen Wanzen (meist der Gattung Pameridea) besetzt ist und nach großflächigen Buschfeuern zahlreich als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pionierpflanze">Pionierpflanze</a> auftaucht (das Feuer stellt hierbei sogar eine Bedingung dar, damit die Samen keimen, es handelt sich um sogenannte <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/pyrophyten/55203">Pyrophyten</a>).<br />
Weitere Gattungen mit Klebefallen sind die Regenbogenpflanze (Byblis spec.) und das Taublatt (Drosophyllum lusitanicum).</p>
<h5>3. Fallgruben</h5>
<p>Bei einer weiteren Gruppe an Fallentypen handelt es sich um die Fallgruben, die vor allem von <a href="https://www.carniflor.de/schlauchpflanzen-sarracenia-spec-pflegen/">Schlauch- (Sarracenia spec.)</a> und Kannenpflanzen (Nepenthes spec.) bekannt sind.<br />
Während die trichterartigen Fallen der <a href="https://www.carniflor.de/schlauchpflanzen-sarracenia-spec-pflegen/">Schlauchpflanzen</a> und Kobralilien (Darlingtonia californica) aus mehreren Zonen (Lockzone, Gleitzone, Verdauungszone) bestehen, die ein Entkommen aus der Falle erschweren, bzw. unmöglich machen, wird die gefangene Beute bei Kannenpflanzen und Zwergkrügen (Cephalotus follicularis) durch ein dichtes, zahnartiges Peristom an der Flucht gehindert.<br />
Ähnlich wie der Symbiose bei Roridula existieren neben Fallgruben mit vorhandenem Verdauungssekret auch Gattungen und Arten, die nicht eigenständig Sekret produzieren und auf die Speisung von Regenwasser angewiesen sind, in dem sich zahlreiche Bakterien und Pilze befinden, die den Zersetzungsprozess für die Pflanze übernehmen. Beispielhaft hierfür ist die Gattung der Sumpfkrüge (Heliamphora spec.), die durch ihre offene Form &#8211; wie auch die Kannenpflanzenart Nepenthes ampullaria &#8211; neben tierischer Beute auch herabfallende Pflanzenteile verwertet.<br />
So bilden einige Arten innerhalb ihrer Fallen teils artenreiche Mikrohabitate, sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phytotelma">Phytotelmata</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-743 size-full" src="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/sundew-738960_1920.jpg" alt="drosera" width="1920" height="1280" srcset="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/sundew-738960_1920.jpg 1920w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/sundew-738960_1920-300x200.jpg 300w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/sundew-738960_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/sundew-738960_1920-768x512.jpg 768w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2020/04/sundew-738960_1920-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><br />
Grafik: Der Sonnentau &#8211; ein beliebter Vertreter der Klebefallen &#8211; fängt seine Beute mit Hilfe eines stark klebrigen Sekrets.</p>
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</script></p>
<h5>4. Saugfallen</h5>
<p>Saugfallen kommen ausschließlich bei der Gattung der Wasserschläuche (Utricularia spec.), die jedoch die größte Gattung unter den Karnivoren bilden, vor.<br />
Eine Besonderheit an Utricularien ist, dass sich die Fallen nicht sichtbar unterhalb der Erde oder unter Wasser befinden. Die blasenähnlichen Fallen, die sich von Art zu Art in ihrem Habitus stark unterscheiden, werden ähnlich wie bei der <a href="https://www.carniflor.de/venusfliegenfallen-pflegen/">Venusfliegenfalle</a> durch an der Fallenaußenseite befindliche Triggerhärchen ausgelöst. Durch die Reaktion wird eine darunter befindliche Klappe geöffnet und die Beute durch den entstehenden Druck in die Falle eingesaugt, woraufhin sich die Klappe wieder schließt und der Verdauungsprozess beginnen kann.<br />
Trotz der geringen Größe vieler Fallen, die artspezifisch nur etwa zwischen 0,2 und 6 Millimeter groß sind, ist der gesamte Schließvorgang der Falle laut einigen Quellen in einer 15/1000stel Sekunde beendet [2].</p>
<h5>5. Reusenfallen</h5>
<p>Die Fallen von Reusenfallen der gleichnamigen Gattung Genlisea wachsen (wie bei einigen Utricularia-Arten) unterirdisch. An den Wurzeln befinden sich knollenartige Auswüchse, die in tiefergelegenen Zonen Hohlräume bilden, aus denen dünne Röhren auslaufen, die sich weiter zu zwei korkenzieherförmigen Ästen spalten. Diese sind mit zahlreichen Schlitzen versehen, die die Fallenöffnungen bilden und die Beute bis in den knollenartigen Hohlraum leiten, dessen Verdauungsdrüsen sich am oberen Ende befinden.<br />
Da Reusenfallen ähnlich der Wasserschläuche oberirdisch optisch recht unscheinbare Pflanzen sind, sind sie nur recht selten in Sammlungen zu finden.</p>
<figure id="attachment_13" aria-describedby="caption-attachment-13" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13 size-full" src="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2019/11/pitcher-plant-170604_1920.jpg" alt="sarracenia" width="1920" height="1332" srcset="https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2019/11/pitcher-plant-170604_1920.jpg 1920w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2019/11/pitcher-plant-170604_1920-300x208.jpg 300w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2019/11/pitcher-plant-170604_1920-768x533.jpg 768w, https://www.carniflor.de/wp-content/uploads/2019/11/pitcher-plant-170604_1920-1024x710.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-13" class="wp-caption-text">Grafik: Die Fallgruben der Schlauchpflanzen sind in mehrere Zonen unterteilt. An den Deckelunterseiten wird Nektar ausgeschieden, der einige Insekten anlockt, die anschließend an der Falle abrutschen und gefangen werden.</figcaption></figure>
<h3>Was fressen fleischfressende Pflanzen?</h3>
<p>Wer seine Pflanzen nun füttern möchte, um ihnen einen kleinen Nährstoffbonus zu geben und das Wachstum zu fördern, fragt sich nun sicherlich welches Futter für seine Pflanze geeignet wäre.<br />
Von einem Versuch die kostbaren Pflanzen mit Hackfleisch, Käse, Hundefutter oder ähnlichen Lebensmitteln zu füttern, kann allerdings von vornherein abgeraten werden, da die Nahrung in der Form in den meisten Fällen nicht verwertet werden kann und lediglich schimmelt. Um den Fallenmechanismus und die Freisetzung der Verdauungsenzyme vollständig auszulösen bedarf es bei einigen Arten nämlich weitere Bewegungsreize, was der Pflanze als Schutzfunktion dient, um die relativ kraftaufwändigen Schließ-Vorgänge nicht unnötig durchführen zu müssen.<br />
Für die <a href="https://www.carniflor.de/venusfliegenfallen-pflegen/">Venusfliegenfalle</a> empfielt sich aus diesem Grunde auch lediglich kleineres Lebendfutter wie Heimchen oder Mehlwürmer. In der Natur haben sich Karnivoren auf sehr verschiedene Beutetypen angepasst. Während sich Zwergkrüge und die Kannenpflanzenart Nepenthes albomarginata auf kleinere Ameisenarten spezialisiert haben, fangen Gattungen mit Klebefallen vor allem Zweiflügler wie Fliegen, Mücken und Motten aber auch Spinnenarten und andere Kleintiere. Die Beute der <a href="https://www.carniflor.de/venusfliegenfallen-pflegen/">Venusfliegenfallen</a> besteht entgegen ihres Namens zu einen Großteil aus Spinnen. Utricularien und Reusenfallen machen sich andere terrestrische wie aquatische Kleinstlebewesen zur Beute.<br />
Der <a href="https://www.carniflor.de/sonnentau-pflegen/">Sonnentau</a> fängt verschiedene Motten- und Spinnenarten besonders gut. Die Fallgruben der Kannenpflanzen sollten wie einige unbewegliche <a href="https://www.carniflor.de/sonnentau-pflegen/">Sonnentauarten</a> und <a href="https://www.carniflor.de/pinguicula-pflegen/">Fettkräuter</a> jedoch mit gemahlenem Fischfutter (in Flockenform) versorgt werden.</p>
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<p>Video: Zusammen mit Nico von Karnico zeigen wir euch in diesem Video die Fütterung von Venusfliegenfallen!</p>
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<p>Bei gesunden, kräftigen Pflanzen ist es ebenfalls möglich, das Gießwasser mit geringen Mengen Flüssigdünger zu versorgen. Handelsüblicher Flüssigdünger sollte 1%ig, Orchideendünger etwa in halber bis 1/4 der empfohlenen Konzentration angesetzt und etwa alle 3 Wochen versprüht oder vergossen werden. Bei einem starken Besatz mit <a href="https://www.carniflor.de/sphagnum-zuechten/">Torfmoos</a> ist allerdings darauf zu achten, dass dieses einen Großteil der Nährstoffe filtert und für das eigene Wachstum verwertet. Es empfiehlt sich bei stark bemoosten Töpfen daher eine kurzzeitige Anstau-Bewässerung von unten. Mit der Verwendung eines <a href="https://www.carniflor.de/?p=755&amp;preview=true">EC/TDS-Meters</a> gestaltet sich die Anrührung der Düngerlösung jedoch einfacher, da das <a href="https://www.carniflor.de/?p=755&amp;preview=true">benötige Wasservolumen</a> einfach auf von uns empfohlene Werte von 80-100 <span class="ILfuVd"><span class="e24Kjd">µS/cm eingestellt werden kann. Bei Kannenpflanzen wird unter anderem auch von guten Erfahrungen mit Werten bis zu 250 µS/cm berichtet [4].<br />
Die einfachste Lösung seine Pflanzen zu düngen liefern verschiedene Langzeitdünger mit der <a href="https://www.duengerexperte.de/media/ae/Osmocote_Exact_Standard_1.pdf">OSMOCOTE®-Technologie</a>. Hier befinden sich die Nährstoffe in einer Hülle, die gleichzeitig eine semipermeable Membran darstellt. Werden die Kügelchen (im Substrat) der Feuchtigkeit ausgesetzt, diffundieren die verschiedenen Nährstoffe über einen längeren Zeitraum hinweg langsam in das Substrat, wo sie schließlich von den Pflanzen aufgenommen werden können. Je nach Korngröße unterscheidet sich die Länge bis zur vollständigen Freisetzung der im Inneren befindlichen Nährstoffe. Handelsübliche Korngrößen sind hierbei 3M (3 Monate), 6M (6 Monate) und seltener 12M (1 Jahr). Viele Karnivoren-Züchter berichten auch von guten Erfahrungen mit dem algenbasierten Dünger <a href="https://www.aldenlane.com/maxsea">MAXSEA</a> (Link auf englischer Sprache). Als Flüssigdünger eignet sich am besten der <a href="https://amzn.to/31S514y">Universaldünger von Wuxal</a><span style="color: #800000;">*</span>.</span></span><br />
Werden die Pflanzen im Freiland kultiviert, ist eine Fütterung meist nicht notwendig, da die Pflanzen über die Hauptwachstumszeit hinweg meist automatisch mit ausreichend Nahrung versorgt werden.</p>
<hr />
<h5>Literatur</h5>
<p>1] BURRI et. al. (2020): A single touch can provide sufficient mechanical stimulation to trigger Venus flytrap closure. PLOS-BIOLOGY, PDF-Ausgabe.<br />
https://journals.plos.org/plosbiology/article/file?id=10.1371/journal.pbio.3000740&#038;type=printable</p>
<p>2] CAROW, FÜRST (1998): Fleischfressende Pflanzen – Artenübersicht – Kultur – Vermehrung. Verlag Thomas Carow, 11. Auflage.</p>
<p>3] SCHULZ, B. (1965) – Fleischfressende Pflanzen. Ziemsen Verlag.</p>
<p>4] https://forum.carnivoren.org/forums/topic/45058-nepenthes-d%C3%BCnger/</p>
<hr />
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